Einige gute Gründe die für den Aufbau einer eigenen Internetseite sprechen

  1. Zeigen Sie potentiellen Kunden Ihre Leidenschaft.
  2. Machen Sie unbekannte Alleinstellungsmerkmale bekannt.
  3. Halten Sie Sie treue Kunden auf dem Laufenden. 
  4. Verkaufen Sie auch Produkte  aus einer Nische
  5. Besitzen und kontrollieren Sie Ihre Marke oder Nische allein.
  6. Starten Sie ihr Projekt mit wenig Startkapital.

 

Mach Sie Ihr  Thema oder Ihre Leistung im Internet mit einer eigenen Homepage bekannt. Gerade dann wenn Sie bereits in social media Kanälen wie Instagramm oder Whatsapp Gruppen oder Facebook erfolgreich sind. Viele Menschen nehmen diese Kanäle nicht wahr. Die eigene Internetseite sorgt für nachhaltigen Erfolg jenseits der Blasen.

 

Wie eine ideale Webseite aussieht oder....

...aussehen sollte. So oder ähnlich stellt sich das Problem jedem Neuling am Beginn seines Homepage oder Webprojektes. Die Art und Weise wie man bei diesem Thema am besten vorgeht lässt sich so einfach gar nicht beantworten. Das Aussehen einer Homepage wird zum Teil auch durch das hohe Tempo der Web Evolution und der vielen gewünschten Funktionen, welche die Seiten haben sollen bestimmt.

Es gibt kaum Grenzen bei der Gestaltung

Wir verwenden Open Source CMS zur Erstellung einer Homapge.  TYPO3 oder Wordpress  sind tolle CMS. Diese Software sorgt dafür, das die Wünsche und Träume zur eigenen feinen Homepage wahr werden!

 

Private Webmaster machen meist alles richtig

Generell sehe ich das so, das der private Webmaster erst einmal alles richtig macht, so er denn den kreativen Ansatz verfolgt, ein eigenes Werk zu schaffen.  Manche Webmaster hatten verpönte Ideen die im Web Karriere machtenIch kann nur Tipps geben, welche groben  Fehler sich vermeiden lassen.

Usability und Übersicht sind die Würze beliebter Seiten

Manch eine Webseite hat ein tolles Logo und tolle Farben, ist aber voll von Meldungen, Werbung, Umfragen per Popupfenster u.s.w.   Vergesst es einfach. Solche Seiten sind bei Surfern alles andere als beliebt.

Unbeliebt sind  unübersichtliche Navigationen. Eine Seite sollte intuitiv die wichtigen Dinge on Top haben. Telefon. Kontaktmöglichkeit, denn das ist es was die meisten Benutzer einer Webseite in erster Linie suchen. 

Überflüssig sind  lange Formulare die Fehlermeldungen auslösen. Man stelle sich vor man surft mit dem Handy und will eine Nachricht senden und kann die Felder nicht erkennen oder keine Eingaben machen.

PopUps

PopUps sollte nur dann erfolgen, wenn das Thema nicht zum umgehen ist. Wichtige Elemente sollten Sie in keinem Fall in ein Fenster packen, da diese oft von Benutzern weg geklickt werden.

Animationen

Animierte GIFs, zu viele Banner oder Buttons bringen Unruhe in die Seite, daher sollte man nach Möglichkeit auf solche Elemente verzichten, oder Dinge die sich bewegen nur ganz überlegt einsetzen. Und wenn es sich denn unbedingt bewegen muss, wie bei den großen Slidern, dann bitte darauf achten das es Responsive Slider sind die für alle  Internet Browser und Geräte kompatibel sind.

Musik auf der Homepage

Wer im Büro surft, wird eiskalt erwischt, wenn es aus dem  Lautsprecher tönt ! 

Das hat schon manchen Surfer den Job gekostet.

Wenn Musik, oder Video,  dann so das der Benutzer bestimmen kann ob etwas läuft oder nicht.

Farbgebung und Design

Auf unterschiedlichen Bildschirmen bei unterschiedlichen Systemen werden die Farben unterschiedlich ausgegeben. Die Schrift sollte jederzeit gut lesbar sein, Schwarz auf dunkelgrauem Hintergrund ist daher eine Variante, die man meiden sollte. Beige auf Weiß ist für Brillenutzer schlecht lesebar.

Kontrast ist deshalb sinnvoll. Guter Tip nicht mehr als 4 Farben verwenden. Gute Skalen mit tollen Vorschlägen gibt es bei Color Lovers Ist zwar in Englisch die Seite aber für Farben braucht man keine Übersetzungen.

Ein einheitliches Design wäre nett

Die einzelnen Sektionen einer Website sollten einheitlich gestaltet werden. Jede Seite in anderem Layout zerstört den Wiedererkennungswert und macht den User kirre.

Einzelne Rubriken sollten sogar unterschiedlich gestaltet sein, bei einheitlicher Grundstruktur.Und denkt dabei immer an die Quereinsteiger, die über eine Suchmaschine kommen und Eure Startseite gar nicht gesehen haben. :-)

Das Design sollte Emotionen zum Thema untermauern

Zum Thema Natur sollte die Website auch die Emotion der Natur haben. Das betrifft sowohl die Wahl der Farben als auch die auf der Website eingesetzten Bilder. Denkt daran, dass der optische Eindruck entscheidend darüber ist, ob der Surfer auf der Seite bleibt.

Das Design einer Website sollte stets so gestaltet sein, dass die Inhalte, Navigation und Text, gut voneinander abheben. Vor dem anlegen der Seite gut überlegen was ist wichtig und was gehört ins Archiv. Den wichtigen Dingen Raum geben und diese leicht erreichbar machen.

Social Media versus eigener Internetseite

Parole: Internetseite erstellen. Gut machen und durchhalten.

Die Zeiten in denen sich eine private Homepage schnell etabliert haben sich verlangsamt.  Messenger wie Whats App und social media Dienste wie Youtube und Instagramm haben den Vorrang.

Es gibt  jedoch Studien die belegen, das individuelle Internetseiten mit individuellen Inhalten nach wie vor sehr erfolgreich sind.

Private Seiten und von Kleinunternehmen zu wichtigen Themen, Hobbys und Nischenprodukten sind nach wie vor unverzichtbar.

Und irgendwann beginnt die  Suche nach gut gemachten und liebevoll gestalteten Inhalten aufs Neue.

Bis dahin - mein Tipp- fleißig am Finish arbeiten- dann seid ihr später  ganz vorne mit dabei. 

Webdesign ist Handwerk und Übung macht den Meister

Mobiles Design bestimmt den Weg und ist gefragt

Dynamik und Seitengröße

 

Flexibles Cross Browser Design oder auch Responsive Design ist wichtig, aber für individuelles Design für ein Nischenprodukt nicht Bedingung.

Wer bereit ist den Ranking Verlust zu ertragen, oder auf Kunden mit Handys zu verzichten, der kann nach wie vor eine Pixel genaue Version des Designer seiner Wahl ins Web zu stellen.

Das würde ich bei jedem Nischen Thema auch unbedingt empfehlen. Das gilt vor allem für  Künstler und Musiker.

Die ideale Auflösung ist inzwischen 960 - 990 Pixel und wenn das Design bei dieser Auflösung nicht passt, dann geht es auch locker mit 1250px.

Dafür empfiehlt es sich statische Seiten in HTML5 und CSS 3 zu erstellen. Da wären CMS Systeme inzwischen sogar überfordert.   Gute Vorlagen und Hilfen gibt es bei den E-Workers oder Dr.Web.

Was elegantes Design von unprofessionellem unterscheidet, sind die kleinen Details. Daher sollte man, nach dem Grobentwurf, genügend Zeit für den Feinschliff einplanen.

Zwar fallen die dem User nicht direkt ins Auge, sie verbessern aber ganz entscheidend den Gesamteindruck.

Ganz im Vertrauen. Ein Designentwurf dauert manchmal 5 Minuten für die Grundidee.Das fertige Layout erfordert einen  oder gar mehrere  Tage. Genauso wie die Entwicklung der Fertigkeiten ihre Zeit braucht, braucht auch ein gutes Design seine Zeit.

Ein große Hilfe sind hier vor allem viele Design Blogs, die mit wahrlich vielen guten Designs daherkommen. Man muss sie nicht lieben, aber man sollte sie sich mal genau ansehen. Wer möchte kann sich dort ja mal erleuchten lassen.

Fertige Designs verwenden erleichtert den Einstieg

Wie Ihr seht verwende ich auf manchen Seiten auch vorgefertigte Designs. Den Autor des jeweiligen Design Entwurfes findet Ihr meist am Ende der Seite unten. Wenn das design gut gemacht ist und die Inhalte von den Nutzern angenommen werden, erspart das viel Arbeit und man kann sich auf die Inhalte konzentrieren.


Die beste Schule für eine optimale Homepage ist immer noch folgendes:

Sucht Euch drei überragende Seiten aus, die Euch gut gefallen und in denen Ihr gut Navigieren könnt.

Das nehmt als Grundlage für Euren Homepage Aufbau.

Rund herum gestaltet Ihr dann Euer geniales eigenes Design.

Das spart viel Zeit und die kann man dann in die Texte investieren.

So long!