Die nach Larry Page, einem der beiden Firmengründer benannte Technik "PageRank" untersucht nämlich, wie viele und welche Internetseiten auf eine gefundene Seite verweisen. Lassen sich viele Links ermitteln, muss diese Seite gemäß der PageRank- Logik wichtig sein. Finden sich diese vielen Links zudem auf Webseiten, welche Google bereits als wichtig qualifiziert hat, schiebt Google die gefundene Seite in der Trefferliste weit nach vorn.
SEO Manipulierer versuchten also, Google durch viele künstlich erzeugte Links vorzugaukeln, dass eine Seite wichtig sei. Zu diesem Zweck lassen sich so genannte Link-Farmen aufbauen. Dabei handelte es sich um ein dichtes Netz von schmucklosen Internetseiten, die nichts anderes als Links enthalten, die auf die beworbenen Objekte verweisen.
Google setzt rund um die Uhr Suchrobots ein, die den Datenbestand aufbauen und laufend aktualisieren. Die Aufmerksamkeit dieser Robots gilt in erster Linie den Suchbegriffen. Um den Inhalt einer Webseite zu erfassen, wird deren gesamter Text eingelesen. Einer der ältesten Tricks, um möglichst viele Schlagwörter auf einer Webseite unterzubringen, ist eine weiße Schrift auf weißem Hintergrund.
Der Betrachter der Webseite nimmt diese Ansammlung von Schlagwörtern nicht wahr, der Suchmaschine jedoch ist die Farbe egal, sie liest jedes Textformat. Damit möglichst viele Wörter aus Suchanfragen zum Beispiel zu einer Seite führen, konstruieren Trickser häufig reine Durchgangsseiten. Diese enthalten keinerlei Formatierungen oder Design, sondern bestehen ausschließlich aus Stichwörtern, beispielsweise zum Thema ?Reha?. Hat Google diese Suchbegriffe indiziert und gibt die Durchgangsseite als Suchergebnis aus, leitet sie den Surfer in Bruchteilen von Sekunden zur Seite weiter. Dieser Vorgang läuft so schnell ab, dass der Betroffene nichts davon merkt.
Die unappetitliche Bezeichnung "Cloaking" verweist auf eine weitere Methode der Suchmaschinen- Manipulierer. Im Wortsinn ist damit das Verbergen des eigentlichen Inhalts von Webseiten gemeint. Wollen Werbe-Spezies z.B. Suchanfragen nach Kontaktanzeigen auf eine Pornoseite umleiten, konstruieren Sie neben der nicht jugendfreien Internetseite eine weitere Webseite mit harmlosen Inhalten, die speziell den Suchrobots von Google präsentiert wird.
Deshalb rangierten früher die Sexseiten unter den ersten 50 oder an der 1. Position.
Manche Tricks und Verfahren sind inzwischen Schnee von gestern
Doch der irrt, der meint das wäre immer noch so und lässt sich teures Ranking, für viel Geld verkaufen. Nichts ist so alt wie der Witz von gestern, mittlerweile müssen für Top Ranking echte Seiten und echte Texte her.
Das macht auch Sinn für alle Webmaster, die sich mit wertigen Seiten große Mühe geben und deren Seiten nie auftauchten.
Inhalt ist die Trumpfkarte
Es braucht nicht viele Keywords in einer Seite, wesentlich ist, das ein dazugehöriger Text vorhanden ist. Das war der Sinn der Indizierung von Internetseiten: Ich suche etwas und finde auch das was ich suche. Oder hinter dem Keyword verbirgt sich auch ein Inhalt. Das bedeutet willst du gut Freund mit Google sein, dann sorge für ausreichend Inhalte zu dem Thema unter welchen Keywords (suchbegriffen) du gefunden werden willst.
Wenn Google dein Freund werden soll dann sind die Links zu SEO 1-4, im Menu links zu finden mit Sicherheit hilfreich!